FAQ – Häufig gestellte Fragen

Frequently Asked Questions - Häufig gestellte Fragen

In unserem Bereich FAQ (frequently asked questions), den häufig gestellten Fragen, finden Sie Erläuterungen der verschiedensten Begriffe, die im Vorfeld eines Projektes oder während des Projektverlaufs auftauchen können. Aktuell bauen wir diesen Bereich noch auf, kommen Sie also immer mal wieder vorbei, hier werden im Laufe der Zeit noch viele Begriffe ergänzt.

Adobe Illustrator (kurz Ai) ist ein vektorbasiertes Grafik- und Zeichenprogramm. Es dient also dem Herstellen von Computergrafiken, die man ohne Qualitätsverlust beliebig in ihrer Größe verändern kann – im Unterschied zu pixelbasierten Bildbearbeitungsprogrammen wie z. B. Photoshop. Der Name Illustrator wies von Anfang auf die Zielgruppe hin: Illustratoren, vor allem aus der Werbebranche. Das Programm wurde 1987 von dem kalifornischen Softwareunternehmen Adobe Systems für den Apple Macintosh entwickelt und wird bis heute von Adobe gepflegt und vermarktet. Es läuft auf den Computerbetriebssystemen Microsoft Windows sowie Apple Mac OS und gilt seit Jahren als Standardanwendung auf dem Gebiet der Vektorgrafik. Von der Klassifizierung her liegt Illustrator zwischen technisch orientierten, ebenfalls vektorbasierten CAD-Programmen wie AutoCAD und künstlerisch ausgerichteten, pixelbasierten Mal- und Bildbearbeitungsprogrammen wie Painter und Photoshop. Alternativen zu Adobe Illustrator sind u.a. Corel Draw, FreeHand und Inkscape. Historisch war Illustrator die erste kommerzielle Grafikanwendersoftware, die Bézierkurven zur mathematisch exakten Beschreibung geometrischer Formen benutzte. Illustrator speichert Dateien in ein eigenes Format (.ai), das auf der Mitte der 1980er Jahre etablierten Protokollsprache für Laserdrucker, PostScript, aufsetzte. Die Software war dennoch nie ein echter PostScripteditor.
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Adobe InDesign ist ein professionelles Layout- und Satzprogramm für das Desktoppublishing. InDesign wird vor allem in Werbeagenturen und von freien Grafikern sowie in Druckereien und Verlagen eingesetzt. Zusammen mit Redaktionssystemen ist es häufig in Kombination mit anderen Redaktionswerkzeugen und Textprogrammen in der professionellen Zeitungs- und Zeitschriftenproduktion anzutreffen. Weitere Einsatzbereiche sind etwa die Herstellung von Prospekten, Broschüren, Katalogen, Faltblättern, Plakaten, Geschäftsdrucksachen, seltener auch PDF-Bildschirmpräsentationen mit eingebundenen Filmen, Flash und Interaktion sowie datenbankbasierte Verlagsanwendungen. Mit InDesign ist es möglich, visuell ein- oder mehrseitige Layouts in beliebigen Seitenformaten zu erstellen. Das Programm unterstützt den Layouter bei der Aufteilung und Verwaltung der Seiten und Bögen.
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Das CMYK-Farbmodell ist ein subtraktives Farbmodell, das die technische Grundlage für den modernen Vierfarbdruck bildet. Die Abkürzung CMYK steht für die drei Farbbestandteile Cyan, Magenta, Yellow und den Schwarzanteil Key als Farbtiefe. CMYK-Farbräume sind, wie auch RGB-Farbräume, geräteabhängig und benötigen deshalb Farbprofile, um Farbtöne exakt zu beschreiben. Das K von CMYK bezieht sich auf die Key plate (Schlüsselplatte) im Druck, die schwarz druckende Druckplatte, an der die drei farbigen Druckplatten ausgerichtet werden. Im Gegensatz zum RGB-Farbraum, bei dem die Reihenfolge der Buchstaben tatsächlich der Anordnung der Subpixel auf den meisten Computermonitoren entspricht, gibt es für die Buchstabenfolge „CMYK“ keine natürliche Ordnung. Meist wird die alphabetische Reihenfolge für die drei Farbkomponenten bevorzugt. Auch andere Schreibweisen sind verbreitet, wie das umgekehrt alphabetische YMCK. Diese Schreibweise entspricht üblicherweise den Farbbelegungen in Vierfarbdruckmaschinen, wenn man sie entlang des Papierlaufes betrachtet: Weißes Papier, darauf wird K, dann C, dann M und zum Schluss Y gedruckt, dann ist das Motiv abgeschlossen. Grundsätzlich sind zwar alle Schreibweisen möglich, als Industriestandard wird in der grafischen Industrie international meist CMYK verwendet und beugt somit Missverständnissen am ehesten vor.
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Ein Content-Management-System (kurz: CMS, deutsch „Inhaltsverwaltungssystem“) ist eine Software zur gemeinschaftlichen Erstellung, Bearbeitung und Organisation von Inhalten (Content) zumeist in Webseiten, aber auch in anderen Medienformen. Diese können aus Text- und Multimedia-Dokumenten bestehen. Ein Autor mit Zugriffsrechten kann ein solches System in vielen Fällen mit wenig Programmier- oder HTML-Kenntnissen bedienen, da die Mehrzahl der Systeme über eine grafische Benutzeroberfläche verfügen. Besonderer Wert wird bei CMS auf eine medienneutrale Datenhaltung gelegt. So kann ein Inhalt auf Wunsch beispielsweise als PDF- oder als HTML-Dokument abrufbar sein; die Formate werden bei volldynamischen Systemen erst bei der Abfrage aus der Datenbank generiert. Joomla, Drupal, TYPO3 und WordPress zählen zu den bekanntesten Open-Source-CMS. Obwohl fachlich präzise vom Web-Content-Management-System oder WCMS gesprochen werden müsste, wird der globalere Begriff CMS im verbreiteten Sprachgebrauch für Systeme oder Module verwendet, die ausschließlich dem Erstellen von Websites dienen. Desktop-CMS bewerkstelligen dies auf einem lokalen Rechner mit anschließendem Hochladen, andere Systeme direkt auf einem ausliefernden Webserver.
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Der Begriff Corporate-Design [ˈkɔːpəɹɪt di’zaɪ̯n] (CD) bzw. Unternehmens-Erscheinungsbild bezeichnet einen Teilbereich der Unternehmens-Identität (corporate identity) und beinhaltet das gesamte, einheitliche Erscheinungsbild eines Unternehmens oder einer Organisation. Dazu gehören vorrangig die Gestaltung der Kommunikationsmittel (Wortzeichen = Firmenschriftzug | Bildzeichen = Firmensignet | Wort-Bild-Zeichen = kombiniertes Firmensignet), aber auch die Gestaltung der Geschäftspapiere, Werbemittel, Verpackungen, Internetauftritte und die Produktgestaltung. Ebenso kann das gemeinsame Design für die Berufskleidung in das voll integrierte Erscheinungsbild einbezogen werden. Der oft fälschlich synonym verwandte Begriff Logo bezeichnet jedoch nur ein Element des Corporate Design und ist daher ungeigneet, um das „Konzept eines einheitlichen und umfassenden Firmen-Erscheinungsbilds“ zu beschreiben. Mit Corporate Design ist für ein Unternehmen ein geeignetes Zeichensystem festgelegt, das eingesetzt werden kann, um ein einheitliches und positives Bild des Unternehmens in der Öffentlichkeit sowie einen hohen Bekanntheitsgrad desselben zu erreichen (Wiedererkennungswert, Markenbekanntheit). Die Gesichtspunkte des einheitlichen Erscheinungsbildes sind unbedingt auch bei Veröffentlichungen im Internet zu beachten. Wichtig ist für die dauerhafte Wiedererkennung dabei besonders, dass CD auch bei Relaunches von Webpräsenzen zu beachten ist. Das bedeutet, dass bei der Überarbeitung von Webseiten die Werbekonstanten auch Konstanten bleiben und demzufolge Firmenfarben, Schrift, Grundmotiv und andere eingesetzte Mittel unbedingt beibehalten werden müssen. Ein wichtiger Grundsatz des Corporate Designs – wie des industriellen Designs allgemein – ist die Regel Form folgt Funktion. Neben der Wiedererkennbarkeit muss der praktische Nutzen gewährleistet sein. Eine Hausschrift etwa sollte nicht nur wiedererkennbar, sondern auch gut lesbar sein. Zudem sollte sie keine zusätzlichen Probleme schaffen – etwa im Layout oder Übersetzungsworkflow oder bei der Weitergabe an Kunden. Das Corporate Design stellt eine Leitlinie dar, mit der im Rahmen der Unternehmenskommunikation ein einheitliches Auftreten gewährleistet werden soll. Hier muss wie bei allen Unternehmensentscheidungen die Bedeutung und Wichtung sorgfältig abgewogen werden.
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Cascading Style Sheets  für stufenförmige oder (hintereinander) geschachtelte Gestaltungsvorlagen, kurz CSS genannt, ist eine deklarative Sprache für Stilvorlagen (engl. stylesheets) von strukturierten Dokumenten. Sie wird vor allem zusammen mit HTML und XMLe eingesetzt. Mit CSS ist es möglich, für verschiedene Ausgabemedien (Bildschirm, Papier, Projektion, Sprache) unterschiedliche Darstellungen vorzugeben. Das ist nützlich, um zum Beispiel Hyperlinks beim Drucken extra aufzuführen oder für Geräte mit geringerer Auflösung (zum Beispiel PDAs oder Mobiltelefone) die Anzeige mit Rücksicht auf die geringere Seitenbreite und -höhe anzupassen.
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Delta E, oft als dE oder ∆E geschrieben, ist ein Maß für den empfundenen Farbabstand, das möglichst für alle auftretenden Farben „gleichabständig“ ist. Das Delta steht hierbei als Zeichen der Differenz. Damit können Arbeiten, die sich mit Farben befassen, quantifiziert werden. „Gleiche Farbe“, besser gleiche Farbvalenz, zu erreichen, ist insbesondere mit verschiedenen Materialien und unter unterschiedlichen äußeren Bedingungen wie der Metamerie oder wegen der Individualität der Betrachter schwierig. In der betrieblichen Praxis ist die Angabe von Toleranzen etwa in Lieferbedingungen üblich. Auf Farben angewandt bedeutet dies, dass ein festgehaltener Farbabstand ΔE für jeden Farbton von den meisten Menschen gleich wahrgenommen werden sollte. Für die Konstruktion eines Farbraumes wird die Wahrnehmung in psychophysischen Experimenten anhand gerade noch wahrnehmbarer Unterschiede quantifiziert. Das Ziel ist, dass Bereiche von Farborten, deren Farben gerade noch nicht zu unterscheiden sind, im Farbraum kugelförmig und unabhängig vom Aufpunkt gleich groß sind. In der älteren xy-Farbtafel („Schuhsohle“) war Gleichabständigkeit nicht erreicht: David MacAdam stellte Toleranzellipsen fest, deren Richtung und Größe vom Farbort abhängig sind. Diese Bedingung war für den L*a*b*-Farbraum erstmals leidlich erfüllt.
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Das Domain Name System (DNS) ist einer der wichtigsten Dienste in vielen IP-basierten Netzwerken. Seine Hauptaufgabe ist die Beantwortung von Anfragen zur Namensauflösung. Das DNS funktioniert ähnlich wie eine Telefonauskunft. Der Benutzer kennt die Domain (den für Menschen merkbaren Namen eines Rechners im Internet) – zum Beispiel example.org. Diese sendet er als Anfrage in das Internet. Die URL wird dann dort vom DNS in die zugehörige IP-Adresse (die „Anschlussnummer“ im Internet) umgewandelt – zum Beispiel eine IPv4-Adresse der Form 192.0.2.42 oder eine IPv6-Adresse wie 2001:db8:85a3:8d3:1319:8a2e:370:7347, und führt so zum richtigen Rechner.
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Dynamische Internetseiten unterscheiden sich von statischen insofern, als dass sie erst beim Aufrufen durch den Browser vollends zusammengesetzt werden. Der Browser erhält Anweisungen hinsichtlich des Aussehens der Seite sowie die Information, welche Inhalte er aus einer Datenbank innerhalb dieser Seite zusammenführen und anzeigen soll. Diese Inhalte werden erst beim Aufrufen in die Seite integriert. Dies geschieht bei einer halbwegs vernünftigen Internetverbindung so schnell, dass es dem Besucher gar nicht auffällt. Im Hintergrund dynamischer Webseiten arbeiten sogenannte Content-Management-Systeme, in der Kurzform auch CMS genannt. Übersetzt könnte man auch Redaktionssystem sagen. Ein CMS gibt dem Betreiber der Website die Möglichkeit, die Inhalte ohne jegliche Programmierkenntnisse zu pflegen. Innerhalb des CMS werden also Aussehen und Inhalte der Website vollständig voneinander getrennt und erst im Browser zusammengeführt. Das hat unter anderem den Vorteil, dass man eine Seite relaunchen kann, ohne sämtliche Inhalte neu anlegen zu müssen. Es wird einfach ein neues Layout entwickelt, das in ein Template umgesetzt und per CMS über den in der Datenbank befindlichen Inhalt gelegt wird. Wir arbeiten bevorzugt mit dem CMS Typo3 haben aber auch eine kleine Alternative im Portfolio.

Das File Transfer Protocol (FTP, englisch für Dateiübertragungsverfahren) ist ein spezifiziertes Netzwerkprotokoll zur Übertragung von Dateien über IP-Netzwerke. FTP ist in der Anwendungsschicht (Schicht 7) des OSI-Schichtenmodells angesiedelt. Es wird benutzt, um Dateien vom Server zum Client (Herunterladen), vom Client zum Server (Hochladen) oder clientgesteuert zwischen zwei FTP-Servern zu übertragen (File Exchange Protocol). Außerdem können mit FTP Verzeichnisse angelegt und ausgelesen sowie Verzeichnisse und Dateien umbenannt oder gelöscht werden. Das FTP verwendet für die Steuerung und Datenübertragung jeweils separate Verbindungen: Eine FTP-Sitzung beginnt, indem vom Client zum Control Port des Servers (der Standard-Port dafür ist Port 21) eine TCP-Verbindung aufgebaut wird. Über diese Verbindung werden Befehle zum Server gesendet. Der Server antwortet auf jeden Befehl mit einem Statuscode, oft mit einem angehängten, erklärenden Text. Die meisten Befehle sind allerdings erst nach einer erfolgreichen Authentifizierung zulässig. Zum Senden und Empfangen von Dateien sowie zur Übertragung von Verzeichnislisten (der Standard-Port dafür ist Port 21) wird pro Vorgang jeweils eine separate TCP-Verbindung verwendet.
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Hosting (dt. „Gastgeber sein“) ist die Unterbringung von Internetprojekten, die sich in der Regel auch öffentlich durch das Internet abrufen lassen. Diese Aufgabe übernehmen Internet-Dienstleistungsanbieter (Provider oder Webhoster), die Web-Speicher, Datenbanken, E-Mail-Adressen und weitere Produkte anbieten und zum Austausch von Daten durch das Internet dienen. Diese Anbieter legen üblicherweise auf ihren Webservern die durch den Kunden z. B. per SFTP oder FTP hochgeladenen Websites ab, übernehmen ggf. auch die Registrierung von Domains und die Bekanntmachung per DNS.
Zu den Dienstleistungen können gehören:
– Bereitstellung von Web-Speicher, Webhosting, Freehoster
– Bereitstellung von Web-Datenbanken, wie z. B. MySQL, PostgreSQL oder Oracle
– Registrierung von TLDs
– E-Mail-Hosting
– Bereitstellung kompletter Shop-Systeme
– Bereitstellung kompletter CMS, wie z. B. TYPO3 oder Joomla und phpwcms
Der durch den Webhoster angebotene Web-Speicher wird durch den Kunden üblicherweise zur Veröffentlichung der eigenen Websites genutzt. Hierzu können gehören:
– private Websites,
– kommerzielle Internetprojekte,
– sowie Firmen-Websites
– und komplexe Programme oder Anwendungen, die aus den verschiedensten Script- und Programmiersprachen wie z. B. PHP, ASP, ColdFusion, Perl, Python, C, Ruby oder auch Java entstehen können.
Ebenso nehmen viele Benutzer reines E-Mail-Hosting in Anspruch. Über dieses kann die Kommunikation zwischen zwei verschiedenen Teilnehmern über einen Mailserver oder ggf. mehrere Mailserver erfolgen. Reines E-Mail-Hosting ist üblicherweise bis zu einem bestimmten Umfang kostenlos. Will man jedoch besondere Leistungen wie z. B. viel Speicherplatz, so kann man bei den meisten Anbietern auch eine kostenpflichtige Erweiterung erwerben. Aufgrund der breiten Fächerung gibt es ebenso wie in anderen Branchen spezialisierte Websites für den Vergleich von Webhosting-Angeboten.
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Der Offsetdruck (engl. set off ‚absetzen‘ oder offset ‚Versatz‘) ist ein indirektes Flachdruckverfahren und die am weitesten verbreitete Drucktechnik im Bücher-, Zeitungs-, Werbe- und Verpackungsdruck. Bei indirekten Druckverfahren kommen die Druckplatte und das Papier nicht miteinander in Berührung. Die Farbe wird erst auf einen Gummituchzylinder und dann auf das Papier übertragen. So wird die Druckplatte geschont, und es kann eine breite Palette von Bedruckstoffen bedruckt werden: Papier, Karton, Kunststofffolien, sogar Bleche und durch den wasserlosen Offsetdruck auch DVDs. Aus den drei bunten Grundfarben Cyan, Magenta und Gelb (Fachsprache: Yellow) sowie Schwarz (Fachsprache: Tiefe) lassen sich auf dem Papier viele Farbtöne mischen. Eine Maschine für den Vierfarbdruck besteht daher aus vier Druckwerken. Werden Schmuckfarben gedruckt, benötigen diese je ein eigenes Druckwerk. Bei den so genannten Druckstraßen stehen vier oder mehr Druckwerke hintereinander und bedrucken jeden Bogen automatisch nacheinander. Häufig folgen noch weitere Werke zum Lackieren (Überdrucken mit farbloser, klarer Lackschicht), für Effektfarben (Metallic oder Perlmutt) oder zum Prägen oder Stanzen noch in derselben Druckstraße.
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Mit Passer wird in der Druckersprache das Übereinanderpassen der einzelnen Farben beim Mehrfarbendruck bezeichnet. Weitere Begriffe, die dasselbe Problem behandeln, sind Farbregister, Passerdifferenz oder Fehlpasser. In allen Druckverfahren bezeichnet der Passer das standgerechte Drucken bei mehreren aufeinanderfolgenden Druckgängen. Beim Vierfarbendruck werden die vier Prozessfarben Cyan, Magenta, Gelb und Schwarz nacheinander exakt übereinander gedruckt und ergeben das endgültige Druckbild. Wenn diese vier Farben nicht genau den richtigen Stand zueinander haben, erscheint das Druckbild verschwommen, unscharf oder mit Farbverschiebungen und wirkt sich qualitätsmindernd aus.
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Internetdienstanbieter oder Internetdienstleister (engl.: Internet Service Provider, abgekürzt ISP), im deutschsprachigen Raum auch oft nur Provider, weniger häufig auch nur Internetanbieter oder Internetprovider genannt, sind Anbieter von Diensten (Hosting), Inhalten oder technischen Leistungen, die für die Nutzung oder den Betrieb von Inhalten und Diensten im Internet erforderlich sind.
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Beim Responsive Webdesign (im Deutschen auch responsives Webdesign) handelt es sich um einen gestalterischen und technischen Ansatz zur Erstellung von Websites, so dass diese Websites auf Eigenschaften des jeweils benutzten Endgeräts reagieren können. Der grafische Aufbau einer „responsiven“ Webseite erfolgt anhand der Anforderungen des jeweiligen Gerätes, mit dem die Seite betrachtet wird. Dies betrifft insbesondere die Anordnung und Darstellung einzelner Elemente, wie beispielsweise Navigationen, Seitenspalten und Texte. Die Größe und Auflösung der Displays auf Laptops, Desktop-PCs, Tablets, Smartphones, E-Book-Readern und TV-Geräten können erheblich variieren. Aus diesem Grund sind das Erscheinungsbild und die Bedienung einer Webseite stark abhängig vom Endgerät. Webseiten, die mit einem reaktionsfähigen Design ausgestattet sind, berücksichtigen die unterschiedlichen Anforderungen der Endgeräte. Ziel dieser Praxis ist, dass Websites ihre Darstellung so anpassen, dass sie sich jedem Betrachter so übersichtlich und benutzerfreundlich wie möglich präsentieren. Kriterium für das angepasste Erscheinungsbild sind neben der Größe des Anzeigegerätes beispielsweise verfügbare Eingabemethoden (Touchscreen, Maus) oder die Qualität der Internetverbindung.
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Ein RGB-Farbraum ist ein additiver Farbraum, der Farbwahrnehmungen durch das additive Mischen dreier Grundfarben (Rot, Grün und Blau) nachbildet. Das Farbsehen des Menschen ist durch drei Zapfentypen geprägt. Dieser Farbraum basiert im Prinzip auf der Dreifarbentheorie. Nach ersten Untersuchungen und Überlegungen zum Phänomen Farbsehen im 18. Jahrhundert führten vor allem wissenschaftliche Untersuchungen im 19. Jahrhundert zu ersten quantitativen Theorien. Eine davon ist die Dreifarbentheorie. Man kann fast alle beliebigen Farbenreize durch das Mischen von drei Primärfarben nachbilden. Das Licht kann mit dem Spektrometer völlig unterschiedlich zwischen dem ursprünglichen Reiz und dem nachgebildeten Reiz zusammengesetzt sein. Das menschliche Auge kann dies aber nicht unterscheiden. Die beiden Farben sind metamere Farben. Kann man beide Farbreize nicht unterscheiden, so ist es auch nicht notwendig, die genaue spektrale Verteilung für eine Rekonstruktion der Farbtöne zu speichern. Um diesen Farbreiz nachzubilden, reicht es aus, ein Zahlentripel zu speichern, das die Menge an rotem, grünen und blauem Licht beschreibt. Genau so wird eine Farbe im RGB-Raum beschrieben. Ist ein Rot, ein Grün und ein Blau in maximaler Intensität definiert, so können der Rotanteil R, der Grünanteil G und der Blauanteil B die Farbe beschreiben.
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Secure Shell oder SSH bezeichnet sowohl ein Netzwerkprotokoll als auch entsprechende Programme, mit deren Hilfe man auf eine sichere Art und Weise eine verschlüsselte Netzwerkverbindung mit einem entfernten Gerät herstellen kann. Häufig wird diese Methode verwendet, um lokal eine entfernte Kommandozeile verfügbar zu machen, das heißt, auf einer lokalen Konsole werden die Ausgaben der entfernten Konsole ausgegeben und die lokalen Tastatureingaben werden an den entfernten Rechner gesendet. Genutzt werden kann dies beispielsweise zur Fernwartung eines in einem entfernten Rechenzentrum stehenden Servers.
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Suchmaschinenoptimierung oder Search Engine Optimization (SEO; engl.) bezeichnet Maßnahmen, die dazu dienen, dass Webseiten im Suchmaschinenranking in den unbezahlten Suchergebnissen (Natural Listings) auf höheren Plätzen erscheinen. Man unterteilt die Suchmaschinenoptimierung im Online-Marketing grob in zwei Aufgabenbereiche, die OnPage- sowie die OffPage-Optimierung. Diese Kategorisierung wird an dem Kriterium festgemacht, ob dabei die eigene Seite bearbeitet wird oder man Einfluss auf andere Webseiten nimmt. Die OnPage-Optimierung umfasst alle inhaltsseitigen Anpassungen der eigenen Internetseite. Hierzu zählen die Optimierung des Seiteninhalts (auch Content) in Bezug auf Formatierungen, Überschriften etc., aber auch technische Aspekte, wie die Header und Tags, sowie die interne Linkstruktur der Seite. In der Regel geht einer Offpage-Optimierung immer eine OnPage-Optimierung voraus. Der eigentlich für Suchmaschinen konzipierte Meta-Tag Keyword wird von Google inzwischen nicht mehr berücksichtigt. Gleiches gilt für den Meta-Tag Description. Dieser wird jedoch (abhängig von der Suchanfrage) möglicherweise als Textauszug in den Suchergebnissen angezeigt und sollte deshalb nicht ignoriert werden. Die „OffPage-Optimierung“ findet fernab der zu optimierenden Seite statt und bezeichnet alle Maßnahmen außerhalb der zu optimierenden Website. Bei der OffPage-Optimierung geht es um die Herausbildung einer Linkstruktur mit anderen Webseiten, um sich besser in bestimmten thematischen Bereichen zu positionieren.
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Von statischen Internetseiten spricht man, wenn eine Website aus einzelnen, bereits mit Inhalt gefüllten html-Seiten besteht, die auf einem Server liegen und exakt so wie sie dort abgelegt wurden, aufgerufen und vom Browser angezeigt werden. Diese Art der Programmierung empfiehlt sich bei kleinem Budget und / oder für Seiten, deren Inhalt sich selten (vielleicht bis zu vier Mal pro Jahr) ändert. Denn um Inhalte auf statischen Seiten zu ändern, sind html- und CSS-Kenntnisse erforderlich und so geben die meisten Kunden, die eine statische Seite betreiben, die Aktualisierung in unsere Hände. Allerdings schliessen wir keine Wartungsverträge mit festen Laufzeiten, sondern ändern Ihre Seiten ganz nach Ihrem Bedarf und rechnen die Zeit nach dem festgelegten Stundensatz ab. Sie zahlen nur für die Leistung, die Sie auch wirklich benötigen. Die Tendenz geht allerdings inzwischen ganz klar weg von statischen Seiten hin zu Content-Management-Systemen (CMS). Diese Redaktionssysteme bieten die Möglichkeit, eine Internetseite auch völlig ohne Programmierkenntnisse zu pflegen. Es gibt verschiedenste Systeme wie zum Beispiel Typo3, WordPress, Magento, Contao, Joomla oder Drupal, um nur einige zu nennen.

Vektorgrafiken basieren anders als Rastergrafiken nicht auf einem Pixelraster, in dem jedem Bildpunkt ein Farbwert zugeordnet ist, sondern auf einer Bildbeschreibung, die die Objekte, aus denen das Bild aufgebaut ist, exakt definiert. So kann beispielsweise ein Kreis in einer Vektorgrafik über Lage des Mittelpunktes, Radius, Linienstärke und Farbe vollständig beschrieben werden; nur diese Parameter werden gespeichert. Im Vergleich zu Rastergrafiken lassen sich Vektorgrafiken daher oft mit deutlich geringerem Platzbedarf speichern. Eines der wesentlichen Merkmale und Vorteile gegenüber der Rastergrafik ist die stufenlose verlustfreie Skalierbarkeit. Die Erzeugung solcher Grafiken ist Gegenstand der geometrischen Modellierung und geschieht meist mittels eines Vektorgrafikprogramms (zum Beispiel Adobe Illustrator) oder direkt mit einer Auszeichnungssprache. Rastergrafiken können durch die so genannte Vektorisierung mit gewissen Einschränkungen in Vektorgrafiken umgewandelt werden; manche Texterkennungsprogramme basieren auf einem Vektorisierungsalgorithmus. Mittlerweile bieten gängige Vektorgrafikprogramme Funktionen an, die es erlauben, Vektorgrafiken mit Farbverläufen und Transparenzstufen zu speichern und damit eine größere Zahl von Bildern zufriedenstellend zu beschreiben. Auch solche Vektorgrafiken lassen sich, im Gegensatz zu Rastergrafiken, bequem und verlustfrei verändern und transformieren. Die Stärke von Vektorgrafiken liegt bei Darstellungen, die als Zusammenstellung von grafischen Primitiven befriedigend beschrieben werden können, zum Beispiel Diagramme oder Firmenlogos. Sie sind nicht geeignet für gescannte Bilder und Digitalfotos, die naturgemäß als Rastergrafik erfasst werden und nicht verlustfrei umgewandelt werden können. Ebenfalls an die Grenzen stoßen Vektorformate bei komplexen gerenderten Bildern, die ebenfalls direkt als Rastergrafik berechnet werden. Allerdings spezialisieren sich immer mehr Firmen auf die Vektorisierung von Rastergrafiken. Dies ist vor allem von Interesse für großflächige Bildwerbung, Fahrzeugbeschriftung oder wenn die Vektorisierung als grafischer Effekt genutzt wird. Vektorgrafiken können mithilfe von Plottern (Linienschreibern) oder Laserbeschriftern ohne vorherige Rasterisierung direkt auf verschiedene Materialien ausgegeben werden.
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